Release - minibooks.ch

Minibooks schreiben ist seit längerer Zeit ein "Renner" - nicht nur Schülerinnen und Schüler schreiben gerne Minibooks, auch sehr viele Erwachsene sind vom Virus angesteckt. Die Webseite minibooks.ch wurde neu gestaltet und mit neuen zusätzlichen Funktionen ausgestattet:

- Bilder können in die minibooks eingefügt werden. Man kann in unserer Galerie suchen oder eigene Bilder hochladen.

- Texte können formatiert werden. Manuelle Zeilenumbrüche und Seitenumbrüche sind möglich.

- Tabellen können eingefügt werden.

- minibooks sind nun zusätzlich im Format A3 möglich.

- minibooks können gespeichert werden. Sie können dadurch später wieder geladen und bearbeitet werden.

- Gespeicherte minibooks können als Onlineversion frei gegeben werden. Andere Personen können diese kommentieren.

- Es stehen alle acht Seiten zum Beschreiben zur Verfügung.

Appetit bekommen? www.minibooks.ch

Auf der Suche nach LeserInnen

«Reflexe»-Reihe: Lesen in Zukunft, SR DRS

Auf der Suche nach LeserInnen

Wer ist das überhaupt, dieser Leser, diese Leserin? Wir haben jene Orte besucht, wo man diese Spezies am ehesten antrifft: Eine öffentliche Bibliothek, Buchhandlungen, die Schule, einen privaten Lesezirkel sowie eine öffentliche Lesegesellschaft.

Andrea Bertschi-Kaufmann, Leseforscherin und Professorin an der pädagogischen Fachhochschule Aarau, kommentiert die einzelnen Stimmen.

zum Podcast vom 7.3.2011:

Das Schulbuch bleibt - und wird viel mehr

Erste Ergebnisse des Universitätsprojekts "Das Buch neu denken"

Schulbücher enthalten Texte und Bilder, modernere Exemplare ausserdem eine CD-ROM oder begleitende Onlineangebote, die über Webcodes zugänglich sind. Soweit die bisherige Verknüpfung des Buchs mit den sogenannten Neuen Medien. Studierende der "New Media Studio Class" an der Berliner Universität der Künste UdK wollten wissen, ob diese Verknüpfungen nicht noch weitaus intensiver und einfacher gestaltet werden können. Die Exponate ihres Projekts "Das Buch neu denken" zeigen jetzt auf faszinierende Weise, wohin sich das moderne Buch entwickeln kann. "Uns interessierte die jüngere Generation, Schüler, die es gewohnt sind, mit Medien umzugehen und die auch erwarten, dass man zum Lernen unterschiedliche Medien nutzt", erläutert Prof. Kora Kimpel von der UdK die Zielsetzung des Projekts. "Wir haben also versucht, das Buch für diese Zielgruppe neu zu denken, ohne dass es ein E-Book wird und als eigentliches Buch wegfällt." (Quelle: Bildunsgklick.de)

(Bild: bikl.de)

mehr: http://bildungsklick.de/a/76623/das-schulbuch-bleibt-und-wird-viel-mehr/

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